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Android vs. iOS  (Article from INTERNATIONAL BUSINESS TIME, April 3, 2012)

- Flash Integration

- Size Matters

- Syncing Not Necessary

- Improved Notification

- Multitasking

Downloads:
Artikel über das Asus eeePad Transformer [1'511 KB] zum Download

Vortrag PRIG [1'000 KB]

App Speed 'Test'

Links:
Android Users (Deutschland)
AndroLib Informationen und Statistiken
Android Schweiz mit Schweizer Apps, etc.
Android Deutschland
Androinica Tipps, Tricks und vieles mehr
Andreoidcentral in English
Android Developers in English
Grundlagen Android(in Deutsch)

WiFi Analyzer

Mein persönlicher, mobiler Hotspot
Wer nur gelegentlich unterwegs einen Internet-Zugang benötigt, kann sich einen kostengünstigen Hotspot erstellen.
Dazu benötigt man:
- ein Android-Smartphone*
- eine Prepaid SIM-Karte mit Flat-Tax, die bereits für Fr. 1--/Tag erhältlich ist.
Nun nur noch unter Einstellungen, SSID und Passwort eingeben, den Hotspot und Daten einschalten und das Telefon in einer Tasche verschwinden lassen. Jetzt kann man mit seinem Notebook oder Tablet-PC den ganzen Tag arbeiten, Bilder direkt ab Kamera ins Internet schicken, etc. Es funktioniert !

Vorteile:
Das persönliche Smartphone ist frei, weniger Fehlmanipulationen und die Kosten sind im Griff. Berechtigte können auch profitieren.

Anmerkung:
Bei längerem Nichtgebrauch das Telefon ausschalten, da die Batterie recht stark belastet wird. Im Auto fährt der Hotspot am USB-Anschluss mit.

*z.B. das chinesische Huawei mit dem 3D-Starterkarussel, das schon für Fr. 50.-- zu haben ist

Alternativ:
Ein Prepaid-Angebot wie z.B. Lebera
Gespräche: von Lebera zu Lebera sind 30 Minuten gratis
Daten: SURF --> 255. Damit kosten 120 MB/Monat ganze Fr. 4.90
Jetzt aber sofort SURF STOP --> 255. Das Datenvolumen kann dann einen Monat lang aufgebraucht werden und man vermeidet teure Zusatzkosten.
Abos sind nur dann interessant, wenn sie vom Geschäft bezahlt werden.


Warum das iPad und das iPhone Multitasking nicht unterstützt

Der Artikel von Robert Love unter iOS ist zwar nicht allzu aktuell. Er gibt aber einen interessanten Einblick in die Problematik von Multitasking-Systemen auf mobilen Endgeräten. Mehr durch Klick auf den Abschnitt iOS

Was spricht für Android ?

- Offener App Markt

- Frei gestaltbarer Homescreen

- Direkter Download von Bildern und Musik

- Formate wie avi, Flash, etc.

- FM Radio

- freie Gerätewahl (Konkurrenz)

- zukunftssicher

- stabil (im Vergleich zu iOS, speziell iOS 5.0)

____________________________________________________

zu Verbessern:

- Erscheinungsbild der Apps (Google-Vorgaben: Android Design)

Test CHIPonline vom 18.10.2011

Galaxy 2S: Rang 2 (Bewertung: 95.5 - Preis/Leistung 81)

iPhone 4S: Rang 12 (Bewertung: 89.5 - Preis/Leistung 43 !)

Präemptives Multitasking [gemäss Wiki]

Die heutzutage standardmäßig angewendete Methode ist das präemptive Multitasking, bei dem der Betriebssystemkern die Abarbeitung der einzelnen Prozesse steuert (siehe unten) und jeden Prozess nach einer bestimmten Abarbeitungszeit zu Gunsten anderer Prozesse anhält. Dann „schläft“ der Prozess (ist inaktiv) und andere Prozesse werden bearbeitet. Erhält er wieder eine Prozessorzuteilung, so setzt er seine Arbeit fort (ist aktiv). Eine beliebte Umsetzung des präemptiven Multitaskings ist die Verwendung einer Vorrangwarteschlange in Verbindung mit der Round-Robin-Scheduling-Strategie. Dabei spricht man auch von so genannten Zeitschlitzen (bzw. Zeitscheiben, engl. time slicing). Damit wird jedem Prozess eine „absolute“ Zeitscheibe zugewiesen (alle Zeitscheiben haben die gleiche, feste Dauer), oder pro definierter Zeiteinheit abhängig von dessen Rechenaufwand ein bestimmter Prozentteil dieser Zeiteinheit, die er höchstens nutzen kann. Endet seine Zeitscheibe („seine Prozessorzuteilung ist zu Ende“), dann unterbricht ihn das Betriebssystem, und er wird wieder „schlafen gelegt“. Sollte er bereits vor Ablauf seiner Zeitscheibe eine Funktion des Betriebssystems benötigen, so wird er sogleich angehalten und als „nicht rechenbereit“ markiert, bis das Betriebssystem den gewünschten Dienst erbracht hat. Nur als „rechenbereit“ markierte Prozesse erhalten Prozessorzeit-Zuteilungen.

Eine Applikation besteht aus einer oder mehr Activities.

Managing the Activity Lifecycle (Activity is part of the App*)

Managing the lifecycle of your activities by implementing callback methods is crucial to developing a strong and flexible application. The lifecycle of an activity is directly affected by its association with other activities, its task and back stack.

An activity can exist in essentially three states:

Resumed

The activity is in the foreground of the screen and has user focus. (This state is also sometimes referred to as "running".)

Paused

Another activity is in the foreground and has focus, but this one is still visible. That is, another activity is visible on top of this one and that activity is partially transparent or doesn't cover the entire screen. A paused activity is completely alive (the Activity object is retained in memory, it maintains all state and member information, and remains attached to the window manager), but can be killed by the system in extremely low memory situations.

Stopped

The activity is completely obscured by another activity (the activity is now in the "background"). A stopped activity is also still alive (the Activity object is retained in memory, it maintains all state and member information, but is notattached to the window manager). However, it is no longer visible to the user and it can be killed by the system when memory is needed elsewhere.

If an activity is paused or stopped, the system can drop it from memory either by asking it to finish (calling its finish() method), or simply killing its process. When the activity is opened again (after being finished or killed), it must be created all over.

* An application usually contains multiple activities. Each activity should be designed around a specific kind of action the user can perform and can start other activities. For example, an email application might have one activity to show a list of new email. When the user selects an email, a new activity opens to view that email.

Warum das iPad und das iPhone Multitasking nicht unterstützt
von Robert Love, April 2010)

(Quelle: http://blog.rlove.org/2010/04/why-ipad-and-iphone-dont-support.html)
- frei ins Deutsche übersetzt von HB9CZV)

Warum unterstützt das iPad und iPhone das Multitasking nicht ?
Die Antwort ist nicht so, wie Sie denken.

Es gibt viele Missverständnis betr. der Unterstützung für Multitasking
des iPhones und seines grösseren Bruders, dem iPad.

Im folgenden ist meine Analyse der Situation dargestellt. Ich bin nicht eingeweiht in alle Insider-Informationen von Apple. Ausserdem sind meine Aussagen sicherlich gefärbt durch meine Kenntnisse und Arbeiten am Android. Ich will auch keinen Vergleich mit meinem Google-spezifisches Wissen anstellen.

Zunächst einmal: natürlich unterstützen iPhone und iPad das Multitasking.
(Zeitpunkt 2010). Beide Geräte basieren auf modernen, leistungsfähigen Betriebssysteme, die Unterstützung für präemptiven Multitasking bieten (heutiger Standard, wie ein Betriebssystem arbeitet, indem es nach einer bestimmten Zeit einen Prozess zugunstern eines andern suspendiert). Tatsächlich laufen auf der System-Ebene viele Prozesse (quasi) gleichzeitig. Und einige von Apple bereitgestellten Anwendungen wie Musik-Player laufen klar im Multitasking.

Lassen Sie uns also die 'Beanstandung' neu definieren:
Was in der Wirklichkeit nicht unterstützt wird, ist die Möglichkeit der Multitasking- Anwendungen von Drittanbietern.

Das System fördert eine Philosophie, bei der Anwendung beendet werden, sobald sie den Vordergrund verlassen. In gewisser Weise ist dies sinnvoll. Die iPad und das iPhone Benutzeroberflächen sind einzelne Fenster (Windows) und einzelne Dokumente.
Die Beendung von Hintergrund-Task mag wohl für eine ganze Reihe von Anwendungsfällen recht gut funktionieren.

Apple sagt, sie bieten keine Unterstützung für Multitasking, weil dies die Stabilität des Systems beeinträchtigen und zu einer höheren Belastung der Batterie führen würde.
Dies ist eindeutig falsch. Das iPad hat grosse Rechenleistung und genügend Batteriekapazität.

Ein Gerücht ist, dass Apple sich wird fügen müssen, Multitasking in einer zukünftigen Version des Betriebssystems einzubauen. Dieses Gerücht ist wahrscheinlich wahr.
Wird Apple es irgendwie bewerkstelligen, Anwendungen im Hintergrund ohne Batterieverbrauch laufen zu lassen ? Natürlich nicht. Diese Ausreden sind leeres Stroh !

Der wahre Grund, dass die iPad und iPhone es nicht erlauben, Anwendungen von Drittanbietern im Multitasking zu betreiben ist wahrscheinlich komplexer und technischer Natur.

Bitte haben Sie etwas Geduld mit mir !

Sowohl iPad als auch iPhone sind mobile Geräte und haben wenig Speicher (256 MB in der aktuellen Version). Und sie haben keine Festplatte. Keine Festplatte bedeutet, kein Swap file (Auslagerungsspeicher). Begrenzter Speicher und kein Swap bedeuten Verzicht auf den Luxus von scheinbar unendlichem Speicher, wie dies ein modernes System mit Swap hat. Speicherverbrauch ist somit eine entscheidende Systemlimitation. Wie die meisten Systeme, behelfen sich auch iPad und iPhone mit einem sog. Out of Memory - Mechanismus durch das Schliessen von Anwendungen, die zuviel Speicher verwenden .

Im Gegensatz zu den meisten Systemen, wissen die Anwendungen die für das iPad und iPhone entwickelt wurden, wie viel Speicher sie zur Verfügung haben und sind so ausgelegt, innerhalb dieser Einschränkungen zu arbeiten. Das ist ein klassisches Memory-Management in Embedded-Programmierung. Kein Swap - fester Speicher ist zur Verfügung. Mit dem muss man auskommen.

Was würde aber passieren, wenn Anwendungen von Drittanbietern Multitasking zur Verfügung hätten ?

Einige Anzahl Anwendungen würden im Hintergrund laufen. Aber jede Anwendung wurde geschrieben unter der Voraussetzung, sie habe Zugang zu einer festen Speichergröße . Wenn also die Anwendungen im Hintergrund zu viel Speicher verbrauchen, müsste das Betriebssystem sie beenden. Der BenutzerIn würde erwarten, er/sie könnte ohne weiteres wieder auf eine alte Anwendung zurückgreifen und sie würde immer noch so laufen, wie sie verlassen wurde. Der BenutzerIn würde sicherlich nicht erwarten, dass Anwendungen einfach stoppen - jedes Mal, wenn eine neue Anwendung ausgeführt wird - und Status und sogar Daten sind verloren.

Einfach ausgedrückt, der Grund, weshalb iPad und iPhone Multitasking nicht unterstützen, ist der, weil es schwer ist, Multitasking in einem System ohne Swap - und mit einer begrenzte Speichergrösse zu realisieren. Apple könnte Multitasking sofort mit einigen wenigen Codezeilen erlauben - aber die Anwendungen würden laufend beendet. Und dies ist keine sehr nützliche Feature !

Also, wie wird Apple die Unterstützung für Multitasking leisten ?

Wahrscheinlich ähnlich wie dies Android ermöglicht. Die Android-Plattform wurde von Grund auf für den Einsatz auf Handys und andere Embedded-Geräte konzipiert. Daher bauten wir einem Mechanismus ein, bei dem Anwendungen ihren Status retten können, einschließlich des aktuellen System-Zustandes. Durch diesen 'Statussicherungs-Mechanismus', den wir als Bundles bezeichnen, können Android-Anwendungen tatsächlich so betrieben werden, als ob sie 'stateless' wären (Zustandslosigkeit).

Die Realisierung von Multitasking auf Android ist einfach. Wie das iPad und iPhone haben wir ein leistungsfähiges, modernes Betriebssystem (Android in diesem Fall, basierend auf dem Linux-Kernel). Im Gegensatz zu iPad und iPhone, haben wir auch 'Bundles', das den Status von Apps speichern kann. Android's 'OOM Killer' speichert, Anwendungen im Hintergrund und ist in der Lage, sie in der zuletzt verwendeten Reihenfolge zu stoppen. Wenn der Benutzer wieder auf seine Anwendung schaltet, die suspendiert wurde, lädt Bundels den Zustand der Anwendung wieder. Der ganze Prozess geschieht nahtlos. Da Android diesen 'state-saving framework' aufweist, ist Multitasking möglich, auch auf einem Gerät mit begrenzter Speicherkapazität und ohne Swap (Ein/Auslagerung von Programmsegmenten).

Zusammenfassung:
iPad und iPhone unterstützen kein Multitasking, nicht weil es die Batterielebensdauer beeinträchtigen würde, sondern weil es schwierig ist, Multitasking zu realisieren auf einem 'swapless', 'Embedded' -Gerät ohne Plattform-Unterstützung für die ordnungsgemässe Abarbeitung der Apps. Es ist wahrscheinlich, dass Apple die erforderliche Funktionalität in einer zukünftigen Version des Betriebssystems einbaut. Bis dahin genießen Sie Ihren 'giant iPhone'. Oder 'rock a Nexus One', welches Multitasking aufweist.

(Anmerkung: Nexus One ist ein Smartphone, das am 5. Januar 2010 von Google der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Gebaut wird das Gerät von der HTC Corporation. Der Nachfolger mit der Bezeichnung Nexus S kam in Europa etwa im Februar/März 2011 auf den Markt und wird nun von Samsung produziert)


Anmerkung HB9CZV:

Inzwischen hat Apple mit dem iOS 5 ein Pseudo-Multitasking herausgebracht:

Das 'Fast App Switching' versetzt die App's in den Schlafmodus und versetzt sie nach der Aktivierung wieder in den Zustand vor dem Schlafmodus.

Nur in speziellen Fällen dürfen die App's im Hintergrund aktiv bleiben. Dazu zählt etwa Skype.

Die Apps müssen durch die Entwickler angepasst werden.


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