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Google - Ein kurzer Ueberblick

Die Google Incorporated ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Mountain View (Kalifornien, USA), das durch Internetdienstleistungen – insbesondere durch die gleichnamige Suchmaschine „Google“ – bekannt wurde.
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Gegründet wurde das Unternehmen am 4. September 1998 von Larry Page und Sergey Brin.

Kennzahlen (April 2012)  
Quartalsumsatz: 1/2012 10.65 Mia. $ (+24 %)
Quartalsgewinn: 1/2012 2.89 Mia $ (+61 %)
Anzahl Mitarbeiter: Ende 2010 24.400 Mitarbeiter
Google in der Schweiz: In Zürich (Hürlimann-Areal) arbeiten über 700 Mitarbeiter an verschiedenen Projekten wie Optimierung der Such-Infrastruktur, Gmail, Elementen von Google Maps und an der Attraktivitätsverbesserung von You Tube.
   

„Das Ziel von Google besteht darin, die Informationen der Welt zu organisieren und allgemein nutzbar und zugänglich zu machen.“

Der wichtigste Markt für Google ist ganz klar die USA, wo 4,87 Milliarden Umsatz gemacht wurden, was 46 Prozent des gesamten Umsatzes entspricht. Und das wichtigste Geschäftsfeld ist natürlich die Werbung, die für 96 Prozent der Umsätze bei Google verantwortlich ist. Jedoch gingen die Werbeeinnahmen um 12 Prozent zurück.

Werbedienstleistungen und Lizenzierungen

  • AdWords (Einblendung von Textwerbung)
  • AdSense (kontextabhängige Werbung)
  • Suchdienstleistungen für Portale (Lizenzen an Portale)
  • Google Appliance (Lizenzen für Intranet)
Wichtige Produkte

Am Anfang war die Suchmaschine

Der Name Google ist ein Wortspiel des mathematischen Ausdrucks 'Googol', welches eine 1, gefolgt von 100 Nullen ausdrückt.

2004: GMail

Der E-Mail-Dienst Gmail bietet viel Speicherplatz und eine Suchfunktion. E-Mails können mit Labels und Filtern organisiert werden, der Posteingang kann automatisch nach Wichtigkeit sortiert werden. Die Nachrichten kann man im Browser lesen oder per POP3 und IMAP mit dem eigenen E-Mail-Programm abholen. Des Weiteren ist ein Aufgabenplaner integriert, der mit dem Kalender interagiert.

2005: Google Maps und Google Earth

Aus der Acquisition von Keyhole in 2004entstand Google Maps and Google Earth in 2005. Heute umfasst Maps auch 'live traffic', Transit-Richtung und Strassenbilder. Earth erlaubt nun auch den Ozean und den Mond zu entdecken.

2006: You Tube

Mit der Uebernahme der Online Video Austausch Plattform You Tube konnte jedermann seine Video selbst veröffentlichen. Heute werden 60 Stunden Video jede Minute veröffentlicht !

2007: Der kleine grüne Roboter erscheint

Inmitten der wildesten Spekulationen um ein 'Gphone' gab Google Android, eine offene Plattform für mobile Geräte, bekannt. Und in 2007 die Open Handset Alliance.

Innert Jahresfrist katapultierte sich Android an die Spitze der mobilen Betriebssysteme.

... mehr unter Android auf dieser Website

2008: Google Chrome

Google Chrome ist ein Webbrowser, der von Google Inc. entwickelt wird und seit dem 2. September 2008 verfügbar ist. Am 11. Dezember 2008 erschien die erste finale Version.
Google gibt an, eine besondere Stärke des Browsers sei seine Geschwindigkeit. Zusätzlich wird Chrome eine effiziente Speicherverwaltung attestiert. Insbesondere V8, die virtuelle Laufzeitumgebung von JavaScript in Chrome, soll laut Google andere Implementierungen an Geschwindigkeit übertreffen. So läuft JavaScript in Chrome bei einem Test etwa doppelt so schnell wie im Firefox 3.6 oder rund neunmal so schnell wie im Internet Explorer 8. Bei sehr rechenintensiven Tests werden diese Werte noch übertroffen. Google Chrome ist somit mindestens ebenbürtig zu Opera 10.5 und Safari 5. (Quelle: Wiki)

2011: Soziales Netzwerk Google+

Google+ wird mit einem komplett neuen Design und frischen Funktionen versehen. Man schraubt nicht nur ein wenig am Layout, sondern baut das komplette Design grundlegend um. Der Nutzer wird in Zukunft noch mehr seine eigene Oberfläche selbst gestalten können und zum Beispiel Menüeinträge individuell anpassen können.

Das soziale Netzwerk Google+ organisiert Kontakte in Kreisen, damit Informationen differenziert geteilt werden können. Eingebaut sind ein Gruppenchat namens Huddle, Hangouts für Videochats bis zehn Personen sowie eine Spielesektion. Mit dem Button +1 kann man andere Internet-Nutzer auf besondere Inhalte im Web hinweisen, da die „+1s“ dann bei Freunden in deren Ergebnissen der Websuche erscheinen. Zudem besitzt jeder Nutzer ein öffentliches Profil.


Einige weitere Google Produkte

Google bietet eine Menge kostenloser Dienstleistungen im World Wide Web an. Nach eigenen Angaben werden diese über den Verkauf von Werbeflächen auf eigenen und angemieteten Flächen finanziert. Bei den Diensten handelt es sich einerseits um die Suche in verschiedenen Datenquellen, andererseits um Lösungen zur Organisation der eigenen Daten.
Viele der webbasierten Produkte sind auch als mobile Version und über eine verschlüsselte Verbindung verfügbar. Des Weiteren werden manchmal Smartphone-Apps oder Browser-Erweiterungen angeboten. Bei den meisten Produkten können die Inhalte durch die Nutzung eines persönlichen Kontos individuell angepasst werden, bei anderen Diensten wie Mail oder Docs ist die Registrierung unumgänglich.

  • Docs ermöglicht Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildschirmpräsentationen und Zeichnungen im Browser
  • In Picasa-Webalben können Fotos gespeichert, in Alben organisiert, freigegeben und mit Picnik bearbeitet werden. Eine Zuordnung von Personen, Ortsangaben, Tags, Kamera- und Lizenzinformationen für jedes Bild ist möglich.
  • Der Fotodienst Panoramio hat sich auf geografisch lokalisierte Bilder spezialisiert. Die Fotos der Nutzer werden nach einer Prüfung in Earth, Maps und Street View veröffentlicht.
  • Mit dem Dienst Latitude ist es möglich, seinen geografischen Standort für andere freizugeben. So kann man Freunde orten und sich benachrichtigen lassen, falls sich Bekannte zufällig in der Nähe aufhalten.
  • Person Finder ist ein Werkzeug zur Hilfe bei Naturkatastrophen, über das sich betroffene oder vermisste Personen registrieren und Standortangaben austauschen können.
  • Bei Places ist es möglich, einen Brancheneintrag für sein Unternehmen zu erstellen, in dem Unternehmensinformationen, Angebote und aktuelle Informationen verbreitet werden können. Der Eintrag erscheint daraufhin in den Suchergebnissen und in anderen ortsbezognenen Angeboten. Weiterhin können Nutzer Rezensionen über Lokalitäten wie Hotels oder Gaststätten verfassen und veröffentlichen sowie sich gegenseitig Orte empfehlen.
  • Das Art Project ermöglicht einen virtuellen Rundgang durch bedeutende Kunstmuseen und die Betrachtung der Gemälde in sehr hoher Auflösung.
  • Der Übersetzer fertigt maschinelle Übersetzungen von Texten und Webseiten in 64 Sprachen an. Bei den bekannteren Sprachen kann man sich durch Sprachsynthese Sätze vorlesen lassen. Zudem hilft das Translator Toolkit bei der Übersetzung ganzer Dokumente, speziell Wikipedia-Artikeln.
  • Google Currents - ein News-Magazin
  • uvm.